Lieblingsfußballer Sebastian Heidel

Leipziger Student ist Kapitän FC Eilenburg

Sebastian Heidel vor seinem Studienort in Leipzig.
Sebastian Heidel vor seinem Studienort in Leipzig.

Das Pendeln zwischen Leipzig und Eilenburg mit der S-Bahn ist für Sebastian Heidel eine Selbstverständlichkeit. Als Kapitän des FC Eilenburg trainiert er dreimal pro Woche im Ilburger Stadion – und ist bei Spielen selbstverständlich mit am Start. Erst unterwegs mit einer Fahrgemeinschaft merkt der Fußballer schnell, dass die Bahn eine gute Alternative ist, die ihn von Staus und Umleitungen unabhängig macht. Das wichtigste Argument in Eilenburg zu trainieren aber war der Verein selbst.

 

 

Die Männermannschaft des Landesligisten FC Eilenburg.
Die Männermannschaft des Landesligisten FC Eilenburg.

Das Pendeln zwischen Leipzig und Eilenburg mit der S-Bahn ist für Sebastian Heidel eine Selbstverständlichkeit. Als Kapitän des FC Eilenburg trainiert er dreimal pro Woche im Ilburger Stadion – und ist bei Spielen selbstverständlich mit am Start. Erst unterwegs mit einer Fahrgemeinschaft merkt der Fußballer schnell, dass die Bahn eine gute Alternative ist, die ihn von Staus und Umleitungen unabhängig macht. Das wichtigste Argument in Eilenburg zu trainieren aber war der Verein selbst:

„Als ich vor zwei Jahren hierherkam, wurde ich sofort freundschaftlich aufgenommen. Hier herrscht ein gutes Mannschaftsgefühl. Das habe ich auch schon anders erlebt“, erinnert er sich. Sebastian Heidel hätte auch in Leipzig sofort einen Verein gefunden. In Wittenberg aufgewachsen spielte er am Jenaer Sportgymnasium in der A-Jugend - Am Jenaer Sportgymnasium habe ich mein Abitur gemacht, gespielt habe ich für den FC Carl Zeiss Jena - bis er für vier Jahre zum VfB Lübeck ging. Dort stieg er mit seiner Mannschaft in die Regionalliga auf. Doch irgendwann war es Zeit für den jungen Fußballer, sich ein zweites Standbein zu suchen. „Für mich war immer klar, dass ich nebenher etwas anderes - für die Zeit nach dem Ende der Fußballkarriere lernen muss. Nach der Lehre als Industriekaufmann wollte er in die Nähe der alten Heimat zurück – zum Studium der Wirtschaftspädagogik nach Leipzig. Ohne Druck konnte er sich hier einen Fußballverein aussuchen, bei dem es Spaß macht zu trainieren.

„Der FC Eilenburg ist nicht nur familiär, sondern Anlage, Stadion und Kabinen sind erstklassig ausgestattet“, erzählt Sebastian Heidel. Schnell fühlte sich der Student auch außerhalb des Stadions in Eilenburg wohl. Die Mulde, das viele Grün, der Kiessee und die Burg – all dies sorgen dafür, dass die kleine Stadt immer mehr zur Lieblingsstadt wird. Neben den Spielen ist ein besonderer Jahreshöhepunkt das Vereinsfest am - Vorabend des Buß- und Bettag im Bürgerhaus. Halb Eilenburg - es betrifft ja nur den FC Eilenburg zum Vereinsfest, man kann gerne sagen, dass der gesamte Verein auf den Beinen ist - ist auf den Beinen, wenn dort Spieler und ihre Familien zusammenkommen. Viele von Ihnen sind Leipziger - aus meiner Mannschaft sind viele Leipziger, im Verein selbst, ist die Anzahl der Leipziger sicher geringer und das Gros kommt aus der unmittelbaren Umgebung von Eilenburg , die den FC Eilenburg als Verein schätzen gelernt haben.

Während die meisten studierenden Fußballspieler ihre Wohnung noch in Leipzig haben, lebt der Nachwuchs mitten in Eilenburg. „Wir haben eine sehr starke Jugendabteilung für die wir immer gute Trainer suchen“, betont Sebastian Heidel. Gerade für neu zugezogene Familien mit sportlich interessierten Kindern, ist der Verein ein starkes Zugpferd.

Sebastian Heidel hat seine Wohnung noch in Leipzig. Aber wer weiß was passiert er mit dem Studium fertig ist? Eines jedenfalls steht fest: Eilenburg ist für ihn schon jetzt eine Lieblingsstadt.

Wer jetzt Lust bekommen hat, selber mitzuspielen, den Nachwuchs zu trainieren oder den den eigenen Nachwuchs anmelden will, kann sich sich hier informieren:

FUSSBALLCLUB EILENBURG e.V.

Ilburg-Stadion
Hainicher Aue 1a · 04838 Eilenburg
Tel.: 0 34 23 / 60 32 44 · Fax: 60 32 59

www.fceilenburg.com