Von Andalusien zurück nach Eilenburg

Sebastian Paul verlässt für die Heimat Sonne, Strand und Meer

Sebastian Paul aus Eilenburg

Seit 2012 fest im Vertriebs-Team des Ford-Autohaus Gegner ist Sebastian Paul (40). Der Eilenburger Familienvater plant gerade kurz hinter Eilenburg ein Haus zu bauen. Ein halbes Jahr war er auf der Suche, um für seine Frau, die beiden Zwillinge (6) und die große Tochter (8) das passende Grundstück zu finden.

 

 

Der Traum vom eigenen Haus wird in Eilenburg schnell Wirklichkeit

Dank festem Job im Autohaus Gegner konnte sich S. Paul in Ruhe nach einem Grundstück umsehen.
Dank festem Job im Autohaus Gegner konnte sich S. Paul in Ruhe nach einem Grundstück umsehen.

„Wir hatten Einiges in Aussicht, haben aber dann doch lange überlegt, um uns richtig zu entscheiden“, erzählt er. Wichtig war ihm ein großes Grundstück, ruhige Lage, wenig Verkehr und, dass die Kinder in Eilenburg zur Schule bzw. in die Kita gehen können.  In Kürze unterschreibt Sebastian Paul den Kaufvertrag und dann kann es mit dem Hausbau richtig losgehen. So bald wie möglich will die kleine Familie umziehen. „Wir sind älter geworden, ruhiger, sesshafter und wollen den Kindern etwas hinterlassen. Das geht aber nur mit einem soliden Job und den habe ich in Eilenburg gefunden“, erklärt Sebastian Paul den Traum vom eigenen Haus.  Dabei hatte er nicht immer diesen Wunsch. Von Eilenburg zog es ihn als Jugendlichen in die weite Welt. Nach der Ausbildung arbeitete er im Hotelier-Bereich dort, wo andere Urlaub machen. Andalusien, Tunesien, Fuerteventura sind nur einige Beispiele. „Ich habe gern dort gearbeitet.  Als meine Frau schwanger wurde, sind wir wieder zurück nach Eilenburg. Hier lebt meine Familie. Hier ist Heimat“, erinnert er sich. Das Paar hat seine Entscheidung nicht bereut. Beide fanden in Eilenburg neue Jobs und können die Vorteile alter Freundschaften und eines familiären Umfelds nutzen. 

Lieblingsstadt Eilenburg begleitet dieses Happy End ein Stück und stellt demnächst das Bauprojekt der Familie Paul vor.

Firmenchef Benjamin Gegner, Autohaus Gegner, unterstützt übrigens die Kampagne aktiv. Warum er das tut? Die Antwort ist einfach: „Diese Stadt muss vorankommen.  Dafür brauchen wir mehr junge Leute.  Nur indem wir die Region stärken und neue Jobs schaffen, wird uns das gelingen.  Deshalb wollen wir auch die Kampagne Lieblingsstadt-Eilenburg unterstützen. Sie macht den Wohnstandort Eilenburg über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und zieht Menschen, die eine Familie gründen wollen, hierher“.

Das Ford Autohaus mit Niederlassungen in Eilenburg, Taucha und Oschatz gehört seit 25 Jahren zu den verlässlichen Wirtschaftspartnern Eilenburgs.  Das Familienunternehmen in der Dübener Landstraße 59 in Eilenburg verkauft Neufahrzeuge und qualitätsgeprüfte Gebrauchtwagen, betreibt einen Wertstattservice sowie den Verkauf von Teilezubehör.